Mittwoch, 28. Juli 2010

Sarkasmus

Es ist schade, wenn man Ironie oder Sarkasmus nicht versteht. Daraus können viele Konflikte entstehen. Z.B. wenn man auf sarkastische Weise etwas sagt, was dann etwa 2 Monate später falsch interpretiert wird und auf einem rumgehackt wird. Aber egal.
Am Samstag werde ich mir mit einem Kumpel einen oder zwei Filme gucken und ein paar Bierchen trinken. Da werde ich mit Sarkasmus aber sparsamer sein.
Achja: Wenn diese Person rausfindet, das ich blogge und da ein wenig meine Wut rauslasse, dann kommt diese Person an und sagt: "*Meckerton* Wenn du mir etwas sagen willst, sag es mir persönlich *Meckerton Ende*". ;)

Samstag, 24. Juli 2010

Solitary

Heute Abend lief die 2.te Folge von "Solitary - Besieg dich Selbst" auf Prosieben. Dort werden 9 mehr oder weniger "Prominente" wie der frühere "Star Search"-Gewinner Martin Kesici, die Sängerin Liza Li, der Wrestler Murat Bosporus oder Galileo-Reporterin Funda Vanroy in 8m² große Zellen gesteckt. Ganze 10 Tage und 10 Nächte. Während dieser 10 Tage haben sie nur eine "Person", mit der sie reden können - die Computerstimme "Alice". Klingt doch nach einem ganz interessanten Konzept, oder?
Lasst uns aber mal einige Skeptik gegenüber dem "Konzept" entwickeln. Erstmal habe ich mir zu Anfang die Frage gestellt: "Hat Prosieben einen Vertrag mit dem Mobilfunkanbieter Alice?" Könnte man ja meinen. Und wenn man, z.B. bei der heutigen Challenge - die C- bzw. D-Promis mussten sich auf ein "Nagelbrett" stellen, als erstes auf den roten Knopf drückt, fliegt raus. Aber was ist, wenn ma einfach von dem Brett runtergeht und nicht drückt? Was passiert dann? Und was macht man den ganzen Tag, wenn man gerade nicht mit der Challenge beschäftigt ist? Und wieso ist selbst in der "Privatkammer" zum waschen und fürs Geschäft eine Kamera installiert?
Ich glaube, all diese Fragen werden wir nie beantwortet bekommen.

Freitag, 23. Juli 2010

Ein Kapitel für sich

Ein sehr bewegender Film über das Schicksal der Familie Kempowski nach dem 2. Weltkrieg. Wie die Russen sie in Rostock unterdrücken und der junge Sohn über die Grenze nach Hamburg zu seinem Onkel flieht. Den Film kann man nur empfelen, wenn man sich für das Schicksal der Familien nach dem 2. Weltkrieg interessiert.
Naja, heute war ein relativ guter Tag. Keine besonderen Vorkommnisse. Naja, ich werde den Film jetzt zu Ende schauen. Ein toller Film!

Donnerstag, 22. Juli 2010

Gewitter kommen immer dann, wenn man sie nicht erwartet

Jaja, liebe Freunde der Sonne. Der oben stehende Satz könnte tatsächlich stimmen. Zumindest, wenn man vom heutigen Wetterbericht ausgeht. Man sagte ja für abends heftige Gewitter in ganz Deutschland voraus. Aber was ich gerade aus meinem Fenster sehe, entspricht komplett dem Gegenteil: Ein blauer Himmel mit ganz normalen, weißen Wolken. Und schwüle Luft, wie sonst für ein Gewitter üblich liegt ebenso wenig in der Luft, wie dunkle Wolken in der Nähe.
Und während ich jetzt schreibe, hört ein wenig grummeln im Himmel. Richtiger Donner ist es nicht. Naja, man darf weiterhin gespannt sein.

Bis dann,
der Chef

Wenn der Vater zweimal meckert...

So, nun blogge ich also auch. Und heute habe ich schon ein perfektes Thema, das ich eigentlich über mindestens 100 Einträge verteilen kann: meinen Vater.
Erst gestern meinte er zu mir, dass ich den Dreck, der beim Ausspritzen seines Trecker-Anhängers zu stande gekommen ist, auffegen sollte. An sich nichts schlimmes, wäre es nicht mitten in der prallen Mittagssonne und Mittagshitze gewesen. Ich habe natürlich rebelliert, dass man das bei solchen Temperaturen (37°C) nicht in der prallen Sonne machen sollte, woraufhin er dann meinte, dass ich dann doch gefälligst meine Sachen packen soll, um auszuziehen. Naja, später am Tag, als die Sonne nachgelassen hatte und es auch nicht mehr so warm war, habe ich es dann weggemacht.
Als meine Mutter mich dann heute morgen rief, mein Vater warte vor der Haustür auf mich. Ich dachte, dass er jetzt wieder wegen gestern meckern werde, aber ich irrte mich. Er hatte lediglich 4 Sixpacks Mischbier gekauft und meinte, dass ich die hochtragen müsste, weil er ja schon, zumindest meiner Meinung nach, chronische Rückenschmerzen hat. So weit, so gut. Also brachte ich die 4 Sixpacks in die Gartenhütte, konnte sie aber nicht in den Kühlschrank stellen, weil dort bereits diverse andere Biersorten lagen und ich nicht wusste, welche ich rausnehmen darf. Und weil der feine Herr meinte, sich wieder in der Nachbarschaft rumtreiben zu müssen, konnte ich ihn nicht fragen.
Jetzt, vor etwa 10 Minuten motzt er mich dann an, warum ich denn das Bier nicht in den Kühlschrank getan hätte. Ich sagte ihm, dass der Kühlschrank voll war, woraufhin er meinte: "Toll, jetzt kann ich warmes Bier trinken." Da dachte ich mir: Da sind doch noch genug andere Biere im Kühlschrank. Dann meinte er noch, ich würde nur von 12 bis mittag denken, woraufhin ich erwiderte, dass er nur von der Tapete bis zu Wand denken würde und um keinen Deut besser sei. Wenn man sich mal allein seine Rechtschreibung ansieht! Oh Gott, ich bin schon wieder genervt. Dabei waren meine Eltern die letzten 1 1/2 Wochen (bis Dienstag) weg und ich hatte sturmfreie Bude. Das war so schön ruhig!